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Fragebögen zur Heilpraktiker Psychotherapie Überprüfung
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Übungsklausur 01
Übungsklausur 02
Übungsklausur 03
Übungsklausur 04
Übungsklausur 05
Übungsklausur 06
Übungsklausur 07
Übungsklausur 08
Übungsklausur 09
Übungsklausur 10
Impressum
Übungsklausur 09
01
Einfachauswahl
Ein Patient kommt sehr aufgebracht in Ihre Praxis und macht deutlich, dass er jetzt
seinen Nachbarn umbringen will, da er nach jahrelangem Streit vor Gericht verloren
habe und nun finanziell ruiniert sei, eine Waffe habe er schon. Ihre therapeutischen
Bemühungen zeigen keine Wirkung. Was tun Sie?
A) Ich rufe den Nachbarn an, um ihn zu warnen
B) Aus der Wut heraus werden viele Dinge gesagt, die dann nicht umgesetzt werden, deshalb lasse ich ihn gehen
C) Ich schlage ihm eine Therapie vor
D) Das ist ein Fall für seinen Hausarzt, daher schicke ich den Patienten dort hin, damit er Beruhigungsmittel bekommt
E) Ich rufe die Polizei
02
Einfachauswahl
Welches der nachfolgenden Therapieverfahren ist im Rahmen der Psychotherapie
nicht anwendbar?
A) Hypnose
B) Gestalttherapie
C) Lithiumtherapie
D) autogenes Training
E) kognitive Verhaltentherapie
03
Aussagenkombination
Das Korsakow-Syndrom kann auftreten bei:
1. einer Kohlenmonoxidvergiftung
2. bei chronischem Alkoholismus
3. als akutes, rasch remittierendes Krankheitsbild
4. beim Hyperkinetischen Syndrom
5. nach schwerem, gedeckten Schädel-Hirntrauma
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
04
Aussagenkombination
Welche Aussagen zu organisch psychischen Störungen treffen zu?
1. Sind psychische Störungen, die als Folge einer primären Schädigung des
Gehirns oder einer systemischen Erkrankung auftreten
2. Organisch bedeutet: psychische Störungen sind ausschließlich oder
vor allem auf eine primäre Schädigung des Gehirns zurückzuführen oder sind
Ausdruck einer Hirnfunktionsstörung bei einer systemischen Erkrankung
3. Primäre Hirnschädigungen: Zustand nach Schädelhirntrauma,
vaskulären Prozessen, Entzündungen oder raumfordernden Prozessen
4. Sekundäre Hirnfunktionsstörungen: bei schwerer Nieren- oder
Lebererkrankung, fortgeschrittenen Karzinomen, Vitaminmangel
5. Organisch psychische Störungen werden eingeteilt in: akute und chronische
Verläufe (Delir, Demenz), organisch amnestisches Syndrome (Korsakowsyndrom),
Organische Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen sowie sonstige organische
psychische Störungen wie z.B. organische Halluzinose, organische paranoide
Störung, organische affektive Störung
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
05
Aussagenkombination
Psychiatrische Störungen bei Morbus Parkinson
1. Sehr oft kommt es zu depressiven Syndromen
2. motorische Symptome: Tremor, Hypokinese, Rigor
3. Gelegentlich treten organische Halluzinationen auf
4. Es kann eine Therapie mit Neuroleptika (atypische Neuroleptika) erforderlich
werden
5. Häufig ist eine Demenz bei Morbus Parkinson
A) Alle Aussagen sind richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 3, und 4 sind richtig
06
Aussagenkombination
Ein Abhängigkeitssyndrom liegt vor wenn:
1. Ein zwanghaftes Bedürfnis, die Substanz zu konsumieren („Suchtdruck“,
craving), vorliegt
2. Der Substanzkonsum fortgesetzt wird trotz eingetretener körperlicher,
psychischer und sozialer Schäden
3. Andere Interessen vernachlässigt werden zu Gunsten des Substanzkonsums
4. Toleranzentwicklung und körperliches Entzugssyndrome auftreten
5. Händeflattern und andere Manierismen auftreten
A) Nur Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
07
Aussagenkombination
Welche der folgenden körperlichen Erkrankungen gehen häufig mit Depressionen
einher?
1. Diabetes mellitus
2. koronare Herzerkrankung
3. Bluthochdruck
4. grippaler Infekt
5. Krebserkrankungen
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
08
Aussagenkombination
Die zwangweise Unerbringung eines Patienten hat folgende Aussagen in
Kombination zur Bedingung:
1. Die eingeleitete Unterbringung muss innerhalb von 24 Stunden durch
einen Richter bestätigt werden
2. Ein Mensch kann gegen seinen Willen in eine geschlossene psychiatrische
Station gebracht werden, wenn er an einer schweren seelischen Erkrankung leidet
3. Ein Mensch kann gegen seinen Willen in eine geschlossene psychiatrische
Station gebracht werden, wenn er fremd- und/oder selbstgefährlich ist
4. Der zu erwartende Schaden muss unmittelbar bevorstehen
5. Die Einweisung schreibt der Heilpraktiker (Psychotherapie)
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
09
Aussagenkombination
Was gehört zur Diagnosestellung?
1. aktuelle Anamnese (Eigen- und Fremdanamnese)
2. Entwicklung und frühere Anamnese
3. psychischer Befund
4. Diagnostische Ebenen: Symptom – Syndrom - Diagnose
5. Psychoedukation
A) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
10
Aussagenkombination
Bei welchen psychischen Störungen ist im Falle einer Straftat oftmals Schuldfähigkeit
auszuschließen?
1. bei akuter Manie
2. bei einer tiefgreifenden Bewußtseinsstörung
3. bei einer Suchtproblematik wie chronischem schweren Alkoholismus
4. bei schwerer geistige Behinderung
5. bei schweren Persönlichkeitsstörungen
A) Nur Aussage 3 ist richtig
B) Alle Aussagen sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
11
Aussagenkombination
Welche der Aussagen zu Tic-Störungen im Kindesalter treffen zu?
1. Emotionaler Stress verstärkt die Symptomatik
2. es treten formale Denkstörungen auf
3. dazu gehört auch das „Gilles de la Tourette-Symdrom“
4. Zur Symptomatik gehören unwillkürliche, schnelle Muskelzuckungen,
Grimassieren und Blinzeln
5. Jungen sind 3-mal häufiger betroffen, als Mädchen
A) Nur Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
12
Aussagenkombination
Zu den psychogenen Ursachen, die eine sexuelle Funktionsstörung auslösen
können, gehören:
1. sexueller Missbrauch in der Kindheit
2. Schmerzen beim Verkehr
3. hoher Ausbildungsstand
4. positives Selbstbild
5. Aversionen gegen den Partner
A) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
13
Aussagenkombination
Bei welchen Störungsbildern treten Dyskinesien auf?
1. bei Langzeitanwendung von Neuroleptika in Form von Spätdyskinesien
2. Nebenwirkung bei L-Dopatherapie von Morbus Parkinson
3. bei Problemen in der Partnerschaft
4. bei starker Müdigkeit
5. bei generalisierten Angststörungen
A) Nur Aussage 3 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
14
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Choera Huntington ist falsch?
A) Chorea Huntington (Huntington-Krankheit) ist eine Nervenkrankheit, deren Ursache ein durch Mutation verändertes Gen ist
B) Bei Chorea Huntington (Huntington-Krankheit) treten die ersten Symptome im Allgemeinen zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr auf
C) Erste neurologische Symptome bei Chorea Huntington sind eine Bewegungsunruhe der Arme und Beine sowie von Kopf und Rumpf
D) Die Häufigkeit von Chorea Huntington (Huntington-Krankheit) beträgt ca. 1000 Fälle pro 100.000 Menschen
E) Im weiteren Verlauf von Chorea Huntington geraten die Muskelbewegungen außer Kontrolle. Die Betroffenen beginnen, Grimassen zu schneiden, oder schleudern die Arme und Beine. Sprechen und Schlucken fallen zunehmend schwer
15
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Enuresis treffen zu?
1. Die häufigste Form des Bettnässens ist das primäre nächtliche Einnässen
(primäre Enuresis nocturna)
2. Hauptsymptom einer Enuresis ist das unwillkürliche Einnässen
3. Die primäre Enuresis nocturna ist zusätzlich gekennzeichnet durch:
tiefen Schlaf, erschwertes Aufwecken bei normalem Schlafverhalten, häufiges
Einnässen mit großen Urinmengen
4. Differentialdiagnostisch muss eine organische Ursache, z.B. eine
Blasenfunktionsstörung, ausgeschlossen werden
5. Zur Therapie gehört die Empfehlung, einen "Sonne-und-Wolken-Kalender" zu
führen, bei dem die trockenen Nächte mit einer Sonne markiert werden. Fortschritte
können darin gut erkannt und mit Lob verstärkt werden
A) Nur Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
C) Alle Aussagen sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
16
Einfachauswahl
Bei welcher Störung werden Antidepressiva in der Regel nicht eingesetzt?
A) Suizidalität
B) Wochenbettdepressionen
C) Schwere depressive Episode
D) Angststörungen
E) Persönlichkeitsstörungen
17
Einfachauswahl
Welche Zielsymptome werden mit Tranquilizern nicht behandelt?
A) Wahn und Halluzination
B) Spannungsgefühle
C) Angst
D) Erregungszustände
E) Schlafstörungen
18
Aussagenkombination
Was ist beim Umgang mit depressiven Patienten zu beachten?
1. Ich-stärkend und supportiv arbeiten
2. möglichst eine Liste guter Ratschläge für den Patienten ausarbeiten
3. Druck ausüben, damit der Patient sich zusammenreißt
4. Suizidalität abklären
5. Psychoedukation zum Krankheitsbild
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
19
Aussagenkombination
Welche Aussagen zum Transsexualismus treffen zu?
1. Wunsch, als Angehöriger des anderen Geschlechtes zu leben und anerkannt
zu werden
2. Unbehagen oder Gefühl der Nichtzugehörigkeit zum eigenen anatomischen
Geschlecht
3. Aufgrund des Transsexuellen Gesetzes kann eine operative
Geschlechtsumwandlung erfolgen
4. Zur Erreichung sexueller Erregung wird Kleidung des anderen Geschlechts
getragen
5. Wunsch nach chirurgischer und hormoneller Behandlung
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
20
Einfachauswahl
Pica ist:
A) Eine Ess-Störung mit unterschiedlicher Symptomatik, die gewöhnlich für das Kleinkindalter und frühe Kindesalter spezifisch ist
B) Willkürliche, wiederholte, stereotype, nicht funktionale und oft rhythmische Bewegungen, die nicht Teil einer anderen psychischen oder neurologischen Krankheit sind
C) Sprachstörung, durch häufige Wiederholung oder Dehnung von Lauten, Silben oder Wörtern, oder durch häufiges Zögern und Innehalten, das den rhythmischen Sprechfluss unterbricht, gekennzeichnet
D) Charakterisiert durch unwillkürlichen Harnabgang am Tag und in der Nacht, untypisch für das Entwicklungsalter
E) Eine unwillkürliche, rasche, wiederholte, nichtrhythmische Bewegung meist umschriebener Muskelgruppen oder eine Lautproduktion, die plötzlich einsetzt und keinem erkennbaren Zweck dient
21
Aussagenkombination
Welche Aussagen zum Landau Kleffner-Syndrom treffen zu?
1. Ein Kind, welches vorher normale Fortschritte in der Sprachentwicklung
gemacht hatte, verliert die Sprache wieder, die allgemeine Intelligenz aber bleibt
erhalten
2. Der Beginn der Störung wird von paroxysmalen Auffälligkeiten im EEG
begleitet und in der Mehrzahl der Fälle auch von epileptischen Anfällen
3. Beginn im Alter von 3-7 Jahren mit einem Verlust der Sprachfertigkeiten
innerhalb von Tagen oder Wochen
4. Das Hauptmerkmal ist eine umschriebene und bedeutsame Beeinträchtigung
in der Entwicklung der Lesefertigkeiten
5. Der Verlust zielgerichteter Handbewegungen, Stereotypien in Form von
Drehbewegungen der Hände und Hyperventilation sind charakteristisch
A) Nur Aussage 4 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2, 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
22
Einfachauswahl
Welche Aussage zum „ES“ trifft nicht zu?
A) Das „ES“ umfasst die Gesamtheit aller Triebe
B) Das „ES“ richtet sich auf Objekte, die Lustgewinn verschaffen
C) Das „ES“ ist Hauptträger der Libidoenergie
D) Konflikte entstehen wenn „ES“ und „Über-ICH“ unterschiedliche Bestrebungen haben
E) Das „ES“ ist der Vermittler zwischen „ICH“ und Über-ICH“
23
Aussagenkombination
Welche Aussagen zu dissoziativen Störungen treffen zu?
1. Teilweiser oder völliger Verlust der normalen Integration der Erinnerung an die
Vergangenheit, des Identitätsbewusstseins, der Wahrnehmung unmittelbarer
Empfindungen sowie der Kontrolle von Körperbewegungen
2. Chronische Störungen, besonders Lähmungen und Gefühlsstörungen,
entwickeln sich, wenn der Beginn mit unlösbaren Problemen oder interpersonalen
Schwierigkeiten verbunden ist
3. Früher als verschiedene Formen der "Konversionsneurose oder Hysterie"
klassifiziert
4. Die Symptome verkörpern häufig das Konzept der betroffenen Person, wie
sich eine körperliche Krankheit manifestieren müsste
5. Körperliche Untersuchung und Befragungen geben keinen Hinweis auf eine
bekannte somatische oder neurologische Krankheit
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
24
Aussagenkombination
Welche Aussagen zum Ulcus ventriculi treffen zu?
1. ist eine gutartige entzündliche Schädigung der Magenschleimhaut
2. Ursachen: vor allem eine erhöhte Produktion von Magensäure, gestörte
Magenbewegungen, das Bakterium Helicobacter pylori, Nikotin- und
Alkoholmissbrauch, bestimmte Medikamente (Acetylsalicylsäure, Kortisonpräparate),
Stress
3. Schmerzen in der Mitte des Oberbauchs, eine Unverträglichkeit gegen
bestimmte Nahrungsmittel, Übelkeit, Erbrechen und Gewichtsverlust
4. Blutungen und Perforationen, das heißt ein Durchbruch des Geschwürs durch
die Magenwand, sind lebensbedrohliche Komplikationen eines Magengeschwürs
5. Psychotherapie ist hier die Behandlungsmethode der 1. Wahl
A) Nur Aussage 5 ist richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
25
Aussagenkombination
Typische Symptome der rheumatoiden Arthritis sind:
1. nächtliche und morgendliche Gelenkschmerzen
2. Morgensteifigkeit der Gelenke von mehr als 15 Minuten
3. allgemeines Krankheitsgefühl mit Müdigkeit und Erschöpfung
4. die Gelenke schwellen an, typischerweise in den Fingergrund- (MCP-Gelenke)
und den Fingermittelgelenken (PIP-Gelenke)
5. nicht nur die Gelenke, auch andere Organe können betroffen sein
A) Alle Aussagen sind richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 3, und 4 sind richtig
26
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Schlafstörungen trifft nicht zu?
A) Zu den Insomnien zählen Schwierigkeiten beim Einschlafen, Störungen des Durchschlafens und vorzeitiges Erwachen
B) Albträume sind furchterregende Träume, die, wenn sie sich wiederholen, einen gewissen Leidensdruck erzeugen
C) Bei Hypersomnie leiden die Betroffenen unter einem vermehrten Schlafbedürfnis, klagen aber am nächsten Tag trotzdem über Müdigkeit und Erschöpfung
D) Pavor nocturnus bezeichnet das nächtliche Schlafwandeln
E) Schlaflosigkeit, die weder auf eine organische, noch auf eine psychiatrische Grunderkrankung zurückzuführen ist, nennt man primäre Insomnie
27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Störungen zählt man zu den nicht-organischen sexuellen
Funktionsstörungen?
1. Sadomasochismus
2. Vaginismus
3. Ejakulatiosstörungen
4. Transvestitismus
5. Dyspareunie
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
28
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Epilepsie treffen zu?
1. Wird auch als Anfallsleiden oder Fallsucht bezeichnet
2. Einteilung in generalisierte und fokale Anfälle
3. etwa 10% der Bevölkerung sind Epileptiker
4. in vielen Fällen beginnt der Anfall mit einer Aura
5. Epileptiker sollten bestimmte Lebensregeln befolgen, z.B. geregelter Schlaf-
Wach-Rhythmus, kein Alkohol etc.
A) Nur Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig