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Fragebögen zur Heilpraktiker Psychotherapie Überprüfung
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Übungsklausur 01
Übungsklausur 02
Übungsklausur 03
Übungsklausur 04
Übungsklausur 05
Übungsklausur 06
Übungsklausur 07
Übungsklausur 08
Übungsklausur 09
Übungsklausur 10
Impressum
Übungsklausur 06
01
Einfachauswahl
Ein Delir kann in der Regel nicht ausgelöst werden durch:
A) einen Alkoholentzug
B) eine endokrine Störung
C) eine Operation
D) eine Medikamentenintoxikation
E) eine Schizophrenie
02
Einfachauswahl
Ein 68-jähriger Mann war bis vor einer Woche unauffällig. Er kann das heutige Datum und die Zeit nicht nennen, verirrt sich, weiß nicht, warum er in Ihrer Praxis ist. Gleichzeitig hat er Gedächtnisstörungen und sieht längst verstorbene Personen. Desweiteren denkt er, dass die Nachbarin ihn bestohlen hat. Dieses Symptombild passt am ehesten zu
A) Depression
B) Hirnorganisches Psychosyndrom
C) Oligophrenie
D) Schizophrenie
E) Posttraumatische Belastungsstörung
03
Aussagenkombination
Typische Symptome einer Panikattacke sind:
1. Schwindel
2. Einnässen
3. Herzrasen
4. starke Angstgefühle
5. Atemnot
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
04
Aussagenkombination
Welche Aussagen zum frühkindlichen Autismus treffen zu?
1. die Störung wird auch Autismus vom Kanner-Typ genannt
2. tritt bei Mädchen 3-4 mal häufiger auf, als bei Jungen
3. manifestiert sich vor dem dritten Lebensjahr
4. Entweder bleibt die Sprache ganz aus, oder die Kinder sprechen sehr spät
und dann mit verminderten Sprachschatz
5. viele Kinder weisen eine reversible Wachstumsstörung auf
A) Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
05
Einfachauswahl
Eine 38jährige Frau hatte in den letzten Wochen an ihrem Arbeitsplatz vermehrt
Auseinandersetzungen mit einer Kollegin. Plötzlich klagt sie während der Arbeit
plötzlich über Herzrasen, Schwächegefühl, Schwindel und starke Angstgefühle, der
Notarzt wird verständigt. Bei Ankunft des Notarztes klingt die Symptomatik rasch ab.
Die durchgeführte organmedizinische Diagnostik ergibt keinen pathologischen
Befund. Welche ist die wahrscheinlichste Diagnose:
A) Somatisierungsstörung
B) Hypochondrie
C) Körperdysmorphe Störung
D) Panikattacke
E) Somatisierung bei depressiver Episode
06
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Anorexia nervosa treffen zu?
1. Wegen guter Krankheitseinsicht werden anorektische Patientinnen in der
Regel frühzeitig behandelt
2. tritt bei Mädchen 3-4 mal häufiger auf, als bei Jungen
3. manifestiert sich vor dem sechsten Lebensjahr
4. typische körperliche Symptome sind Amenorrhoe und Lanugobehaarung
5. die Patientinnen leiden an einer Körperschemastörung
A) Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
07
Einfachauswahl
Welche Aussage zur emotionalen Störung mit Trennungsangst ist falsch?
A) Trennungsängste können zu Wutausbrüchen und Schulverweigerung führen
B) Die Kinder klagen oft über körperliche Schmerzen wie Bauchweh, Übelkeit, Kopfschmerzen
C) die Mitbehandlung von Angststörungen der Eltern kann sehr wirkungsvoll sein
D) zu den wirksamsten Behandlungsmethoden gehören kognitivverhaltenstherapeutische Maßnahmen (sukzessiv steigernde Konfrontation mit der angstauslösenden Situation)
E) Anxiolytische Behandlung mit Benzodiazepinen ist Mittel der ersten Wahl
08
Einfachauswahl
Die systematische Desensibilisierung ist eine Technik der
A) Logotherapie
B) Gestalttherapie
C) Gesprächspsychotherapie
D) Psychoanalyse
E) Verhaltenstherapie
09
Aussagenkombination
Welche Aussagen zu Depressionen treffen zu?
1. Antriebsminderung und eine niedergedrückte Stimmung sind typische Symptome
2. bei schweren depressiven Episoden können auch Wahnideen wie Versündigungswahn oder Verarmungswahn auftreten
3. Depressionen können in jedem Lebensalter auftreten, sogar schon in der Kindheit
4. für saisonale Depressionen eignet sich eine Behandlung mit der Lichttherapie
5. oft finden sich komorbide Störungen wie z.B. Angsstörungen
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
10
Aussagenkombination
Ein 18-jähriger Patient ist seit seinem 15. Lebensjahr verhaltensauffällig. Seine
Mutter beschreibt ihn als albern und unaufmerksam. Er habe
Konzentrationsstörungen, häufig würde er sinnlose Handlungen ausführen und
Grimassen schneiden. In vielen Situationen sei seine Gefühlslage völlig unpassend.
Er ziehe sich immer mehr zurück und würde seit Monaten die Schule nicht mehr
besuchen. Er selbst sehe sich aber nicht als krank. Welche möglichen Diagnosen
sind zu stellen?
1. Dieses Verhalten ist normal im Rahmen einer Trotzreaktion auf das häusliche
Umfeld
2. Es könnte ein Drogenmissbrauch vorliegen
3. Diese Symptomatik lässt sich auch als hebephrene Schizophrenie interpretieren
4. am wahrscheinlichsten liegt hier eine Angststörung zugrunde
5. die Symptome sind zu unspezifisch um eine Verdachtsdiagnose zu stellen
A) Nur Aussage 4 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
11
Einfachauswahl
Angstpatienten vermeiden angst-auslösende Situationen, da dadurch ihre Angst
gemindert wird oder gar nicht erst auftritt. Im Rahmen der Verhaltenstherapie würde
man dieses Verhalten bezeichnen als:
A) klassisches Konditionieren
B) negative Verstärkung
C) positive Verstärkung
D) Bestrafung
E) Shaping
12
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Verhaltentherapie treffen zu?
1. Vermeidung = Verhalten, durch das ein negativer Verstärker vermieden wird.
2. positiver Verstärker = erhöht die Rate des Verhaltens, wenn er kontingent
gegeben wird, senkt sie, wenn er kontingent entzogen wird
3. Flucht = Verhalten, durch das ein negativer Verstärker beendet wird
4. Strafreiz = Ereignis, das einem Verhalten folgt und die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Verhalten auftritt, senkt.
5. Das Strafen wird beim Strafenden verstärkt durch seinen unmittelbaren
Erfolg.
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
13
Aussagenkombination
Welche Symptome gehören nicht zur Anorexia nervosa?
1. hoher Leidensdruck
2. selbstinduziertes Erbrechen
3. verstärkte Regelblutung
4. übermäßige körperliche Aktivität
5. stark eingeschränkte Auswahl an Nahrungsmitteln
A) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
14
Aussagenkombination
Symptome einer depressiven Episode können sein:
1. Antriebsminderung und niedergedrückte Stimmung
2. Appetitmangel und Gewichtsverlust
3. verminderte Konzentration und Interessenverlust
4. psychomotorische Enthemmung
5. Wahnvorstellungen
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
15
Einfachauswahl
Welche Aussage zu affektiven Störungen trifft zu?
A) Depressive Patienten entwickeln nach der depressiven Phase in der Regel eine Manie
B) Im Spätstadium einer lang anhaltenden Depression entwickelt sich typischerweise eine Demenz
C) bei manischen Störungen fällt im formalen Denken eine Ideenflucht auf
D) Typisch für eine Manie sind Halluzinationen
E) in depressiven Phasen kommt es in der Regel nicht zu vegetativen Störungen
16
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Psychoanalyse treffen zu?
1. Der Therapeut dient als Projektionsfläche
2. Jeder Mensch ist ohne weiteres fähig, die Impulse seines „ES“ bewusst
werden zu lassen und sie als eigenen Seelenanteil zu akzeptieren
3. Patienten verdängen unangenehmes immer bewußt
4. Jeder Mensch verfügt über Mechanismen, unangenehme Impulse oder
Konflikte schon sehr früh aus dem Bewusstsein zu verbannen
5. Abwehrmechanismen dienen der Angstabwehr
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
17
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Manie treffen zu?
1. der Patient hat ein deutlich vermehrtes Redebedürfnis
2. es treten formale Denkstörungen auf
3. das Schlafbedürfnis ist erhöht
4. Patienten mit Manie halten sich für intelligenter und kompetenter, als sie in
Wirklichkeit sind
5. unermüdliche Betriebsamkeit ist häufig
A) Nur Aussage 4 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2, 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
18
Aussagenkombination
Welche Symptome können bei einer drogeninduzierten Psychose auftreten?
1. Bewußtseinsstörungen
2. starke Ängste
3. Ekstase
4. körperliche Missempfindungen
5. Beschäftigungsdrang
A) Nur Aussage 3 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
19
Einfachauswahl
Die Reaktivierung von früheren ungelösten Konflikten in einer aktuellen Beziehung
wird in der Psychoanalyse bezeichnet als:
A) Sublimation
B) Reaktionsbildung
C) Verschiebung
D) Projektion
E) Übertragung
20
Einfachauswahl
Welche der unten genannten Störungen bringt das größte Risiko mit sich, daran zu
versterben?
A) Spinnenphobie
B) Anorexia nervosa
C) Bulimia nervosa
D) somatoforme autonome Funktionsstörung
E) körperdysmorphe Störung
21
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur bipolaren Störung treffen zu?
1. die bipolare Störung gehört zu den affektiven Störungen
2. bei schwererer Ausprägung kommen häufig massive Maßnahmen wie
Zwangseinweisungen und Zwangsmedikationen zum Einsatz
3. die bipolare Störung beginnt meist mit einer Hypomanie, seltener mit einer
Depression
4. Bipolare Störungen beginnen meist früher als unipolare Verläufe, im Mittel mit
18 - 20 Jahren
5. Die genauen Ursachen der Manie und der bipolaren Störung sind noch immer
nicht bekannt
A) Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
22
Aussagenkombination
Welche Aussagen zum deja vu sind richtig?
1. psychologisches Phänomen, begleitet von dem Gefühl etwas schon einmal
exakt so gehen oder erlebt zu haben
2. Tritt auch beim gesunden Menschen auf, bei Übermüdung oder Erschöpfung
3. Begleiterscheinung bei Neurosen und Psychosen
4. Deja vu muss immer medikamentös behandelt werden
5. das Gegenteil von deja vu heißt jamais vu
A) Nur Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
23
Aussagenkombination
Welche Aussagen zum Delir treffen zu?
1. akute psychische Störung, beruht auf einer organischen Ursache
2. kennzeichnend sind Bewusstseinsstörungen und Orientierungsstörungen
3. unbehandelt stellt das Delir eine lebensbedrohliche Erkrankung dar
4. im voll ausgeprägten Delir sind Störungen das Schlaf-Wach-Rhytmus häufig
5. das Delir heilt unbehandelt innerhalb weniger Stunden aus
A) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
24
Aussagenkombination
Welche Aussagen über ICH-Störungen treffen zu?
1. beruhen auf einer Veränderung der eigenen Erlebniswelt oder auf einer
durchlässigen Grenze zwischen dem ICH und der Umwelt
2. typisch sind Wahnvorstellungen
3. dazu gehören Gedankenausbreitung, Gedankeneingabe und Gedankenentzug
4. es besteht ein Zwang, bestimmte Gedanken immer wieder zu denken
5. ICH-Störungen lassen sich gut verhaltenstherapeutisch behandeln
A) Nur Aussage 5 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
25
Einfachauswahl
Welche Therapieform eignet sich gut zur Behandlung von Phobien
A) Psychoanalyse
B) Logotherapie
C) Verhaltenstherapie
D) Gesprächsspychotherapie
E) Hypnose
26
Einfachauswahl
Welche Denkstörung wird bei depressiven Patienten häufig beobachtet?
A) Ideenflucht
B) Parathymie
C) Denksperrung
D) Denkverlangsamung
E) Gedankenentzug
27
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Suizidalität treffen zu?
1. Unter Suizid versteht man die absichtliche Selbsttötung
2. ca. 80% der Menschen die Suizid begehen haben ihn vorher angekündigt
3. ein Suizidversuch in der Vorgeschichte erhöht das Risiko einen erneuten
Versuch zu unternehmen
4. die Suizidrate steigt mit zunehmendem Alter an
5. Suizide sind bei Jugendlich nach Unfällen die häufigste Todesursache
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
28
Aussagenkombination
Welche Aussagen zu psychiatrischen Notfällen treffen zu?
1. psychiatrische Notfälle sind die dritthäufigste Ursache für Notarzt Einsätze
2. Erregungszustände mit Rededrang, Schreien, Unruhe, Anspannung, Angst,
Getriebenheit und Aggression sind Notfälle da eine Eigen- und Fremdgefährdung
möglich ist
3. Verwirrtheitszustände mit Orientierungsstörungen zu Person, Ort, Zeit und
Situation sowie Bewusstseinsstörungen. Oft gekoppelt mit Erregung und Eigen- und
Fremdgefährdung sind Notfälle z.B. bei hirnorganischen Psychosyndromen
4. Stupor / Mutismus ist eine Notfallsituation, es besteht kaum oder keine
motorische Reaktion, keine oder nicht adäquate Reaktion auf äußere Reize, eine
Eigen- und Fremdgefährdung ist möglich, tritt auf bei neurologischen Erkrankungen
(z.B. Ischämie), Schizophrenie, Depression, Trauma etc.
5. Suizidalität ist ein Notfall und bei jeder psychischen Erkrankung möglich, es
besteht Todeswunsch, Suizidgedanken, Suizidpläne, Suizidimpulse,
Selbstverletzung. Eigen- und selten auch Fremdgefährdung möglich (z.B. beim
erweitertern Suizid)
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig