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Fragebögen zur Heilpraktiker Psychotherapie Überprüfung
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Übungsklausur 01
Übungsklausur 02
Übungsklausur 03
Übungsklausur 04
Übungsklausur 05
Übungsklausur 06
Übungsklausur 07
Übungsklausur 08
Übungsklausur 09
Übungsklausur 10
Impressum
Übungsklausur 04
01
Aussagenkombination
Eine juristische Betreuung muss beim Vormundschaftsgericht beantragt werden, bevor:
1. Ein chronisch süchtiger Patient gegen seinen Willen entlassen wird
2. Ein chronisch verwirrter Patient gegen seinen Willen von der Polizei nach Hause gebracht wird
3. Ein akut manischer Patient gegen seinen Willen von der Polizei ins Krankenhaus gebracht wird
4. Ein akut suizidaler Patient gegen seinen Willen eingeliefert wird
5. Ein chronisch demenzkranker Patient gegen seinen Willen operiert wird
A) Nur Aussage 5 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
02
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Depression trifft nicht zu?
A) Rezidivraten lassen sich mit Antidepressiva um bis zu 70% verringern
B) Bei mehr als zwei Episoden innerhalb von 3 Jahren ist eine Rezidivprophylaxe sinnvoll
C) 1-2 Monate nach Abklingen der Symptome wird empfohlen, das Antidepressivum abzusetzen
D) Antidepressiva sollten schleichend abgesetzt werden
E) Angst und Übererregbarkeit sind häufige Symptome
03
Einfachauswahl
Rezidivprophylaxe bei Schizophrenien durch Gabe von Neuroleptika. Welche Aussage ist richtig?
A) Zur Dauertherapie sollten Neuroleptika wegen ihres hohen Nebenwirkungspotentials nicht verwendet werden, sondern als Frühintervention bei erneutem Auftreten der Symptome
B) Rezidivprophylaxe bei Psychosen mit ausgeprägter Positivsymptomatik wird mit Neuroleptikatherapie, bei Psychosen mit Negativsymptomatik mit Antidepressivatherapie durchgeführt
C) Ein häufiges Problem bei der Neuroleptikatherapie ist das hohe Missbrauchspotential
D) Bei ausgeprägter Minussymptomatik muss die Neuroleptika-Dosis im Verlauf der Therapie ständig erhöht werden
E) Nach dem ersten Schub empfiehlt sich eine Rezidivprophylaxe für mindestens 1-2 Jahre, nach 2 Schüben für 5 Jahre oder länger
04
Einfachauswahl
Eine 40-jährige Frau berichtet über vermehrte Konflikte am Arbeitsplatz. Ständig gebe es Auseinandersetzungen mit der Kollegin. Kürzlich hätte sie während der Arbeit plötzliches Herzrasen, Schwindel, Schwächegefühl und starke Angstgefühle bekommen. Es wurde der Notarzt gerufen, nach seiner Ankunft waren die Symptome schnell abgeklungen. Organisch konnte nichts festgestellt werden. Die wahrscheinlichste Diagnose ist:
A) Panikattacke
B) Soziale Phobie
C) Hypochondrie
D) Somatisierungsstörung
E) Klausthrophobie
05
Aussagenkombination
Die nach ICD-10 diagnostizierbare Störung des Sozialverhaltens im Kindesalter zeichnet sich aus durch:
1. Störungen des Sozialverhaltens sind durch ein sich wiederholendes und anhaltendes Muster dissozialen, aggressiven und aufsässigen Verhaltens charakterisiert
2. Beispiele für Verhaltensweisen, welche diese Diagnose begründen, umfassen ein extremes Maß an Streiten oder Tyrannisieren sowie Grausamkeit gegenüber anderen Personen oder Tieren
3. Das anhaltende Verhaltensmuster muss mindestens sechs Monate oder länger bestanden haben
4. die Kinder zeigen störungseinsichtiges Verhalten
5. Eingeschränkte, stereotype Verhaltensweisen sowie sich wiederholende Interessen und Aktivitäten
A) Nur Aussage 1 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
06
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Suizidalität sind richtig?
1. Bei suizidgefährdeten Patienten sollte das Thema Suizid vermieden werden, um den Patienten nicht erst auf die Idee zu bringen
2. Die höchste Suizidrate findet sich bei jüngeren Frauen
3. Ein großer Risikofaktor für Suizid ist ein früherer Suizidversuch
4. Männer wählen eher harte Suizidmethoden (Erschießen, Erhängen), Frauen eher weiche (Schlaftabletten)
5. Bei alkoholabhängigen Patienten besteht ein besonders hohes Risiko für Suizid in der Phase des Entzugs, da die sedierende Wirkung des Alkohols entfällt
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
07
Aussagekombination
Welche Symptome zählen nach IDC-10 zu den diagnostischen Kriterien für depressive Episoden (Haupt- oder Zusatzsymptome)?
1. Verminderte Aufmerksamkeit und Konzentration
2. Suizidgedanken
3. Verarmungswahn
4. Gefühle der Schuld und Wertlosigkeit
5. Schlafstörungen
A) Nur Aussage 4 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
08
Aussagenkombination
Welche Aussagen zu Halluzinationen treffen zu?
1. Optische Halluzinationen sind häufig im Delir
2. Stimmenhören in Form von imperativen Stimmen ist typisch für die Schizophrenie
3. Stimmenhören in Form von Rede und Gegenrede ist typisch für die Schizophrenie
4. Phoneme sind akustische Halluzinationen
5. akustische Halluzinationen können auch bei Demenzkranken vorkommen
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
09
Aussagekombination
Ein Kind erreicht bei einem Intelligenztest einen IQ von 65. Nach ICD-10 Klassifikation entspricht dies:
A) normaler Intelligenz
B) einer leichten Intelligenzminderung
C) einer mittelgradigen Intelligenzminderung
D) einer schweren Intelligenzminderung
E) einer Hochbegabung
10
Einfachauswahl
Ordnen Sie zu:
A) Schulphobie = Trennungsangst, Schuleschwänzen = dissoziale Verhaltensauffälligkeit, Schulangst = intellektuelle Überforderung und soziale Ausgrenzung
B) Schulphobie = intellektuelle Überforderung und soziale Ausgrenzung, Schuleschwänzen = dissoziale Verhaltensauffälligkeit, Schulangst = Trennungsangst
C) Schulphobie = Trennungsangst, Schuleschwänzen = intellektuelle Überforderung und soziale Ausgrenzung, Schulangst = dissoziale Verhaltensauffälligkeit
D) Schulphobie = intellektuelle Überforderung und soziale Ausgrenzung, Schuleschwänzen = Trennungsangst, Schulangst = dissoziale Verhaltensauffälligkeit
E) Schulphobie = dissoziale Verhaltensauffälligkeit, Schuleschwänzen = intellektuelle Überforderung und soziale Ausgrenzung, Schulangst = Trennungsangst
11
Aussagenkombination
Welche Aussagen zu depressiven Störungen treffen zu?
1. Während einer depressiven Episode im Kindesalter ist das Denk- und Konzentrationsvermögen nicht gestört
2. Depressive Kinder leiden oft unter Schlafstörungen
3. Depressive Störungen werden zu den affektiven Störungen gerechnet
4. Kinder mit depressiven Störungen zeigen andere Symptome als Erwachsene
5. Depressive Störungen im Kindes- und Jugendalter müssen medikamentös behandelt werden
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, und 3 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
12
Einfachauswahl
Ein 55-jähriger Mann wird nach einem Sturz vom Fahrrad in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach der Untersuchung gibt es keine Hinweise auf ein Schädelhirntrauma, aufgrund der schweren Prellungen bleibt er über Nacht zur Beobachtung. Am nächsten Tag ist er sehr unruhig und schreckhaft, er nestelt ständig an seiner Kleidung herum. Zu dem zeigt er einen Tremor und eine Tachykardie mit Blutdruckanstieg. Auf Nachfragen weiß er nicht, wo er sich befindet und kann das Datum nicht nennen. Was liegt am wahrscheinlichsten vor?
A) Akute Belastungsstörung
B) Durchgangssyndrom
C) Dissoziative Störung
D) Alkoholentzugsdelir
E) Posttraumatische Belastungsreaktion
13
Aussagenkombination
Charakteristisch für die Dysthymie ist:
1. Patient zeigt eine deutliche Antriebsstörung
2. Gefühle von Unzulänglichkeit und Verlust des Selbstvertrauens
3. Neigung zum Weinen
4. Plötzlicher Beginn, im Intervall zwischen den Episoden symptomfrei
5. Angst
A) Nur Aussage 4 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
14
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Suizidalität im Kindes- und Jugendalter treffen zu?
1. Bei Jugendlichen mit gestörtem Sozialverhalten findet sich Suizidalität häufiger
2. Auch im Kindesalter können Suizidversuche vorkommen
3. Möchte ein Jugendlicher nach einem Suizidversuch sich nicht dazu äußern, sollte dies so akzeptiert werden
4. Suizidales Verhalten findet sich öfter bei Jugendlich mit Drogenkonsum
5. Selbstverletzendes Verhalten kann meist von suizidalem Verhalten differenziert werden
A) Nur Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
15
Einfachauswahl
Die typischen Symptome der hyperkinetischen Störung im Kindesalter sind:
A) Unaufmerksamkeit, Impulsivität, Hyperaktivität
B) Unaufmerksamkeit, Aggressivität, Hyperaktivität
C) Unaufmerksamkeit, Impulsivität, Tics
D) Unaufmerksamkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen
E) Unaufmerksamkeit, Impulsivität, Entwicklungsstörungen
16
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Enuresis treffen zu?
1. Die Enuresis diurna tritt häufiger auf als die Enuresis nocturna
2. Die Diagnose: primäre Enuresis nocturna wird in der Regel nicht vor dem fünften Lebensjahr gestellt
3. Die primäre Enuresis nocturna tritt bei Jungen häufiger auf, als bei Mädchen
4. Eine Behandlungsmethode der Enuresis nocturna ist die „Klingelhose“
5. Bei Enuresis nocturna muss darauf geachtet werden, dass Abends nichts mehr getrunken wird
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 2, 3, und 4 sind richtig
17
Aussagenkombination
Die Agoraphobie mit Panikstörung ist gekennzeichnet durch:
1. Im Verlauf der Erkrankung plötzlich auftretende Panikattacken, die ein Vermeidungsverhalten nach sich ziehen
2. Ausgeprägte Angst vor der Beobachtung und Bewertung durch andere Menschen
3. Befürchtung bei auftretender Angst die Situation oder den Ort nicht verlassen zu können
4. Bei dem Versuch die eigenen Wohnräume zu verlassen und in die Öffentlichkeit zu gehen entsteht starke Angst
5. Vermeidung von angstauslösenden Situationen
A) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
18
Einfachauswahl
Welche Verhaltensänderungen können nach dem Konsum hoher Dosen von Stimulanzien (Amphetamine/Kokain) nicht beobachtet werden?
A) Intoxikationspsychose
B) Motorische Stereotypien
C) Manische Syndrome
D) Andauernde Persönlichkeitsstörung
E) Aggressionen und soziale Isolation
19
Einfachauswahl
Bei welcher Erkrankung kann Psychotherapie nur begleitend eingesetzt werden?
A) Zwangsstörung
B) Persönlichkeitsstörung
C) Schizophrenie
D) Panikstörung
E) Borderlinestörung
20
Einfachauswahl
Welche Wahnform tritt häufig bei Schizophrenie auf?
A) Schuldwahn
B) Verarmungswahn
C) Dermatozoenwahn
D) Hypochondrischer Wahn
E) Liebeswahn
21
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Zwangsstörung treffen nicht zu?
1. Zwangsrituale werden in der Regel als wenig einschränkend empfunden
2. Patienten mit Zwangsgedanken sind überzeugt, dass ihre Befürchtungen berechtigt sind
3. Die Erstmanifestation findet in der Regel im mittleren Lebensalter statt
4. Zwangshandlungen liegen meist Lebensprobleme und übertriebene Sorgen zugrunde
5. Durch die Zwangshandlung lässt sich aufkommende Angst vorrübergehend mindern
A) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
22
Einfachauswahl
Welche der folgenden Störungen gehört nicht zu den umschriebenen Entwicklungsstörungen?
A) Rechtschreibstörung
B) Dyskalkulie
C) Legasthenie
D) Autismus
E) Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen
23
Aussagenkombination
Welche Aussagen zu affektiven Störungen sind falsch?
1. Unter Dysthymie versteht man eine depressive Episode die mindestens ein Jahr andauert
2. Die Zyklothymie ist eine psychische Erkrankung, bei der abwechselnd manische und depressive Episoden auftreten
3. Im Alter haben depressive Episoden eine höhere Chance auf Remission als im jüngeren Alter
4. Das höchste Risiko für Suizide besteht in der Adoleszenz und im jüngeren Erwachsenenalter
5. Bipolare Störungen haben ein deutlich höheres Rezidivrisiko als unipolare Depressionen
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
24
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Posttraumatischen Belastungsstörung treffen zu?
1. Das Risiko für das Auftreten einer PTBS ist unabhängig vom Geschlecht des Betroffenen
2. Unbehandelt zeigt sich eine hohe Tendenz zur Chronifizierung
3. Durch von Menschen verursachte Gewalt kann eine PTBS verursacht werden, durch Naturkatastrophen eher nicht
4. Das Auftreten einer akuten Belastungsreaktion gilt als Risikofaktor für das Auftreten einer späteren PTBS
5. Die PTBS kann auch erst Monate nach dem Ereignis auftreten
A) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
25
Einfachauswahl
Welche komorbide Störung tritt bei einer Posttraumatischen Belastungsstörung in der Regel nicht auf?
A) schädlicher Substanzgebrauch
B) bipolare affektive Störungen
C) depressive Störungen
D) somatforme Schmerzstörungen
E) Angststörungen
26
Aussagenkombination
Welche Aussagen zu funktionellen Bauchschmerzen bei Kindern und Jugendlichen treffen zu?
1. Somatisierungsstörung, somatoforme Störung und funktionelle Beschwerden werden in der Praxis synonym verwendet
2. Funktionelle Bauchschmerzen kommen bei Kindern bis 7 Jahre häufiger vor, als andere körperliche Symptome ohne fassbare organische Ursache
3. Häufig im Zusammenhang mit einer emotionalen Störung mit Trennungsangst zu beobachten
4. Die Beschwerden werden nur vorgetäuscht, um nicht zur Schule gehen zu müssen
5. Funktionelle Bauchschmerzen treten nicht bei Kindern und Jugendlichen mit psychischen Störungen auf
A) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
27
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur stationären Therapie von Anorexie-Patienten treffen zu?
1. Zu Beginn der Behandlung wird das zu erreichende Zielgewicht anhand der altersentsprechenden Percentile bestimmt
2. Nahrungsaufnahme kann auch mittels Sondenernährung erfolgen, wenn die Patienten nicht in der Lage sind, die erforderliche Kalorienmenge aufzunehmen
3. Als lebensrettende Maßnahme muss häufig eine längere stationäre Aufnahme erfolgen
4. Angestrebt werden pro Woche eine durchschnittliche Gewichtszunahme von 500-1000g
5. Therapieziele sind Normalisierung des Körpergewichtes, des Essverhaltens und der sozialen Kontakte
A) Nur Aussage 2 ist richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
28
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen wird zu den deliquenten Handlungen gerechnet?
A) Schuleschwänzen
B) Häufiges Erzählen der Unwahrheit
C) Extreme und unkontrollierbare Wutausbrüche
D) Beschädigung und/oder Zerstörung fremden Eigentums
E) Ständiger Ungehorsam gegenüber den Eltern, Lehrern, Respektpersonen