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Fragebögen zur Heilpraktiker Psychotherapie Überprüfung
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Übungsklausur 01
Übungsklausur 02
Übungsklausur 03
Übungsklausur 04
Übungsklausur 05
Übungsklausur 06
Übungsklausur 07
Übungsklausur 08
Übungsklausur 09
Übungsklausur 10
Impressum
Übungsklausur 01
01
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Schizophrenie trifft zu?
A) es liegt eine schizoide Persönlichkeitsstörung vor
B) das Bewusstsein ist immer beeinträchtigt
C) inadäquate oder verflachte Affekte können vorkommen
D) Suggestibilität ist typisch
E) Erinnerungslücken
02
Aussagenkombination
Charakteristische Symptome einer Manie sind:
1. Denkhemmungen
2. quantitative Bewusstseinsstörungen
3. Größenideen
4. Logorrhoe
5. psychomotorische Enthemmung
A) Nur Aussage 1 ist richtig.
B) Nur die Aussagen 3, 4, 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 4, 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3, 4, 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
03
Aussagenkombination
Welche Aussagen treffen für das Derealisations- oder Depersonalisationssyndrom zu?
1. Sind der Ethnomedizin entnommene Begriffe
2. Patienten sind sich bewusst über die Unwirklichkeit der Veränderung
3. der eigene Körper wird als unwirklich erlebt
4. das Bewusstsein ist immer beeinträchtigt
5. der Antrieb ist dauerhaft gesteigert
A) Nur die Aussagen 3, 4, 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
04
Aussagenkombination
Für eine depressive Episode sind typisch:
1. Antriebs- und Aktivitätsminderung sind häufig
2. Patienten haben keine Krankheitseinsicht
3. Gefühle der Wertlosigkeit
4. kann mit somatischen Symptomen einher gehen
5. Hypersomnie ist Leitsymptom
A) Nur die Aussagen 3, 4, 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
05
Einfachauswahl
Wenn Hassimpulse gegen eine bestimmte Person mit Hilfe eines Abwehrmechanismus in besondere Freundlichkeit dieser gegenüber umgewandelt werden, handelt es sich am wahrscheinlichsten um:
A) Regression
B) Projektion
C) Sublimation
D) Rationalisierung
E) Reaktionsbildung
06
Aussagenkombination
Für eine Manie sind charakteristisch
1. Antriebs- und Aktivitätsminderung
2. Patienten haben keine Krankheitseinsicht
3. Größenideen
4. psychomotorische Enthemmung
5. Hyposomnie
A) Nur die Aussagen 2, 3, 4, 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
07
Einfachauswahl
Bei Alkoholkranken kann sich als zusätzlichen Symptom ein Wahn bilden. Welche Wahnform ist hier typisch?
A) Nihilistischer Wahn
B) Paranoia
C) Größenwahn
D) Eifersuchtswahn
E) Dermatozoenwahn
08
Einfachauswahl
Der Begriff „Progredient“ bedeutet:
A) die stufenweise und fortschreitende Entwicklung einer Krankheit
B) Oberbegriff für Wahnformen
C) beschreibt die Gruppe der Bewegungsstörungen
D) Krankheitsvorbote
E) gibt Auskunft über die Heilungschancen
09
Aussagenkombination
Welche Nebenwirkungen im Bereich der extrapyramidalen Störungen können bei der Neuroleptikatherapie auftreten?
1. Spätdyskinesien
2. Frühdyskinesien
3. Parkinsonoid
4. Akathisie und Tasikinesie
5. Malignes neuroleptisches Syndrom
A) Nur die Aussagen 2, 3, 4, 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
10
Einfachauswahl
Formale Denkstörungen: typisch für eine endogene Depression ist
A) Gedankenflucht
B) Gedankenentzug
C) Größenwahn
D) Denkhemmung
E) Denksperrung
11
Aussagenkombination
Ein erweiterter Suizid ist:
1. die Absicherung der Tötungsabsicht durch gleichzeitige Anwendung verschiedener Methoden
2. die gleichzeitige Tötung anderer (Kinder, Ehepartner) ohne deren Einverständnis
3. ausschließlich die Folge einer negativen Lebensbilanz
4. die häufigste Form des Suizids
5. wird auch Mitnahmesuizid genannt
A) Nur die Aussagen 1, 3, 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
12
Aussagenkombination
Welche Berufpflichten lt. Berufsordnung müssen Sie beachten
1. Schweigepflicht
2. Dokumentationspflicht
3. Aufklärungspflicht
4. Aufbewahrungspflicht
5. Fortbildungspflicht
A) Nur die Aussage 1 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
13
Aussagenkombination
Antidepressiva werden hauptsächlich bei folgenden Krankheiten eingesetzt:
1. schwere depressive Episode
2. Wochenbettdepressionen
3. Erregungszustände
4. Suizidale Krisen
5. Anpassungsstörung mit depressiven Verstimmungen
A) Nur die Aussage 1 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
14
Aussagenkombination
Zu den typischen Symptomen der Alzheimer-Demenz zählen:
1. Orientierungsstörungen
2. Merkfähigkeits- und Gedächtnisstörungen
3. Tremor
4. Akathisie
5. Konfabulationen
A) Nur die Aussage 1 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
15
Einfachauswahl
Ein Patient mit langjähriger Alkoholabhängigkeit berichtet, dass er seit ein paar Tagen ständig Stimmen höre, die ihn bedrohen. Die dazugehörigen Sprecher könne er aber nicht sehen. Seine Angst, dass ihm etwas passieren könne sei mittlerweile so groß, dass es sich nicht mehr aus dem Haus traue. Welches Krankheitsbild ist am wahrscheinlichsten?
A) beginnende Schizophrenie
B) isolierte Wahnstörung
C) Alkoholhalluzinose
D) Korsakow-Syndrom
E) Oligophrenie
16
Aussagenkombination
Was ist bei der Arbeit mit depressiven Patienten besonders zu beachten?
1. es sollte immer aufdeckend gearbeitet werden, um die Gründe der Depression heraus zu finden
2. besonders wichtig ist es, dem Patient klar zu machen, dass er sich zusammen reißen muss.
3. da der depressive Patient sich oft wertlos und hilflos fühlt, sollte „Ich-stärkend“ gearbeitet werden
4. Druck auf den Patienten auszuüben kann die Depression verschlimmern
5. besonders geeignet ist eine Liste guter Ratschläge
A) Nur die Aussage 3 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
C) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
17
Aussagenkombination
Bei welchen Störungsbildern sollte eine Behandlung mit Hypnose nicht angewendet werden?
1. Schizophrenie
2. akute Belastungsreaktion
3. Psychosen
4. Nikotinabhängigkeit
5. Oligophrenien
A) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
C) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussage 4 ist richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
18
Aussagenkombination
Welche Aussagen zur Hebephrenie treffen zu?
1. die Hebephrenie beginnt meist im frühen Erwachsenenalter
2. katatone Symptome sind häufig
3. charakteristisch ist der läppische Affekt
4. affektive Symptome stehen im Vordergrund
5. es entwickelt sich meist ein Wahn
A) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussage 4 ist richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
19
Aussagenkombination
Welche Aussagen über Persönlichkeitsstörungen treffen nicht zu?
1. Persönlichkeitszüge und Verhaltensweisen sind früh entstanden und über die Zeit stabil
2. es besteht eine regelhafte Beziehung zwischen der schizoiden Persönlichkeitsstörung und der Schizophrenie
3. gehen mit persönlichem Leid und gestörter beruflicher wie auch privater Leistungsfähigkeit einher
4. beginnen im Erwachsenenalter als Reaktion auf die Umweltbedingungen
5. Merkmale der Persönlichkeitsstruktur sind in besonderer Weise ausgeprägt, unflexibel und wenig angepasst
A) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussage 4 ist richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
20
Aussagenkombination
Welche Aussagen treffen für Morbus Parkinson zu?
1. Es handelt sich um eine chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems
2. die Dopaminbildenden Zellen der Substantia nigra sterben ab
3. wird auch als Dopamin-Mangel-Krankheit bezeichnet
4. Verlauf ist langsam progredient
5. in schweren Fällen wird ein Hirnschrittmacher als therapeutische Maßnahme eingesetzt
A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussage 2 ist richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
21
Aussagenkombination
Bei der Sprachstörung „Poltern“ ist typisch:
1. eine Störung im Redefluss
2. typisch ist das hastig wirkende Sprechen
3. durch die Sprachdynamik leidet die exakte Lautbildung
4. elektiver Mutismus
5. Wörter oder Endsilben werden häufig ausgelassen
A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussage 4 ist richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
22
Aussagenkombination
Welche Aussagen zum Betreuungsgesetz treffen zu?
1. Jeder kann eine Betreuung anregen
2. der zu Betreuende muss schwerbehindert sein
3. es wird immer ein Einwilligungsvorbehalt eingerichtet
4. ein Betreuer kann auch auf Antrag des Betroffenen gestellt werden
5. der zu Betreuende muss geschäftsunfähig sein
A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussage 3 ist richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
23
Aussagenkombination
Typische Symptome der Schizophrenie sind:
1. Halluzinationen
2. quantitative Bewusstseinsstörungen
3. Zwänge
4. Wahn
5. Denkstörungen
A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussage 3 ist richtig
D) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
24
Aussagenkombination
Bei welchen Krankheiten entwickelt sich im weiteren Verlauf häufig eine Demenz?
1. HIV
2. Morbus Parkinson
3. Schizophrenie
4. schwere Artheriosklerose
5. Polyneuropathie
A) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussage 3 ist richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussage 5 ist richtig
25
Einfachauswahl
Was ist Polytoxikomanie?
A) Angst vor Giften
B) Wahnstörung
C) Alkoholhalluzinose
D) Mehrfachabhängigkeit
E) Affektstörung
26
Aussagenkombination
Welche Therapieformen sind für die Therapie der schweren depressiven Episode geeignet?
1. Antidepressiva
2. Reizkonfrontation
3. Lichttherapie
4. Schlafentzug
5. Kneippkuren
A) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussage 3 ist richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussage 5 ist richtig
27
Aussagenkombination
Nebenwirkungen, die bei der Therapie mit Lithiumsalzen auftreten können sind:
1. Müdigkeit
2. Gewichtszunahme
3. feinschlägiger Tremor
4. Ödeme des Gesichtes
5. Dyskinesien
A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussage 3 ist richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussage 5 ist richtig
28
Einfachauswahl
Ein Patient berichtet: „Ständig habe ich Gedanken im Kopf, die nicht von mir stammen. Diese Gedanken werden mir von Fremden eingegeben!“
Es handelt sich am wahrscheinlichsten um:
A) illusionäre Verkennung
B) Wahnstörung
C) Beeinflussungserlebnis
D) Akrophobie
E) Affektstörung